![]() Im Jahr 1949 begann in Westdeutschland ein wirtschaftlicher Aufschwung der in der Welt seines gleichen sucht. Dieser Aufschwung entwickelte sich stetig weiter und hielt bis ins Jahr 1966. Zu Beginn herrschte noch eine schwierige Ausgangssituation für ein Wirtschaftswachstum, da Deutschland nach dem verlorenen Weltkrieg stark zerstört war. Es standen nur etwa 80% der Produktionskapazität zur Verfügung, das Straßen und Schienennetz war auch nur sehr bedingt zu benutzen. Zunächst fehlte den Unternehmen noch das nötige Kapital um große Investitionen voran zu treiben, dies änderte sich aber mit den Jahren zum positiven, durch die hohen Gewinne die erziehlt wurden konnten die Unternehmen Ihre Investitionen größtenteils eigenfinanzieren. So stieg Jahr für Jahr die Produktivität, die Löhne und Renten stiegen und die Arbeitslosigkeit sank, dies ging ununterbrochen so weiter bis ins Jahr 1960 ab diesem Zeitpunkt sank der Investitionsboom langsam und die Kapazitäten waren in dr Lage die Nachfrage zu befriedigen. |